[klaˈsɪsmʊs] im Jazz
Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft und/oder der sozialen und ökonomischen Position. Es geht also nicht nur um die Frage, wie viel Geld eine Person zur Verfügung hat, sondern auch welchen Status sie hat und in welchen finanziellen sowie sozialen Verhältnissen sie aufgewachsen ist. Klassismus richtet sich mehrheitlich gegen Menschen einer „niedrigeren Klasse“. Es werden insbesondere wohnungs- und erwerbslose Personen sowie Menschen aus der Arbeiter*innen- und Armutsklasse ausgegrenzt.