Präsentation der Jazzstudie 2022

Mit der Jazzstudie 2022 – einer deutlich erweiterten Anschlussstudie an die Jazzstudie 2016 – wollen wir dazu beitragen, ein tieferes Verständnis für die Situation von Jazzmusiker*innen in Deutschland zu entwickeln.

Neben der generellen Lebens- und Arbeitssituation von Musiker*innen aus Jazz und Improvisierter Musik sowie möglichen Veränderungen seit der letzten Erhebung, stehen u. a. die Auswirkungen der Coronapandemie auf die künstlerische und wirtschaftliche Situation im Mittelpunkt. Außerdem haben wir die Vielfalt der Jazzszene beleuchtet und mögliche Diskriminierungen sowie Privilegierungen untersucht.

Autor*innen: Urs Johnen, Jakob Fraisse, Susanne Marquardt, Dr. Rüdiger Nübling

Wissenschaftlicher Beirat: Dr. Bettina Bohle, Max Ischebeck, Prof. Dr. Gunter Kreutz, Prof. Dr. Martin Pfleiderer, Dr. Thomas Renz, Prof. Dr. Ilka Siedenburg, Arndt Weidler

Kooperationspartner*innen: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, Prof. Dr. Gunter Kreutz (International Psychoanalytic University Berlin), Prof. Dr. Thomas Kühn (Jazzinstitut Darmstadt), Arndt Weidler (Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen), Dr. Rüdiger Nübling (Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar), Prof. Dr. Martin Pfleiderer (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Prof. Dr. Ilka Siedenburg

Die Jazzstudie 2022 wurde im Rahmen des Projekts Insight Out von der Initiative Musik gGmbH aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.