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SUMMARY:Nächstes Treffen der AG Klassismus im Jazz
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SUMMARY:Treffen der AG Large Ensembles
DESCRIPTION:Unsere AG Large Ensembles trifft sich wieder! 🎺\n\nKurz vor Halloween kommt unsere AG Large Ensembles wieder digital zusammen\, um gemeinsam über aktuelle Bedarfe zu sprechen und weiter am Positionspapier zu arbeiten. Egal\, ob du schon mal an einem früheren Treffen teilgenommen hast oder nicht: Du bist herzlich eingeladen\, dich mit Evgenij und den anderen Mitgliedern der AG auszutauschen.\n\nDu willst dabei sein?\n\n📆 30. Oktober 2025\n🕙 10:00 bis 12:00\n🌐 online via Zoom\n📧 Anmeldung über: post@deutsche-jazzunion.de\n\n\n\n 
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SUMMARY:Netzwerktreffen Freie Musikszene
DESCRIPTION:Gemeinsam mit FREO\, PRO MUSIK und VAM laden wir am 13. und 14. Oktober 2025 erstmals zu einem zweitägigen Netzwerktreffen ein! \nEs erwarten dich 2 Tage voller Panels zu aktuellen kulturpolitischen Themen\, Workshops zu Honorarverhandlungen sowie Ensemblearbeit und natürlich jede Menge Raum für Vernetzung & Austausch. \nFür die Verpflegung wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 15 Euro erhoben. Anreise sowie Unterkunft müssen selbst organisiert und bezahlt werden. \nHier kannst du dir dein Ticket kaufen! \n 
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SUMMARY:2. Community Hangout
DESCRIPTION:Weiter gehts! Unser zweites Community Hangout\n\nWann: 26.09 2025 ab 18:30 Uhr\nWo: ZOO BAR – An der Stadtkirche 17-19 in 64283 Darmstadt\nMit: Camille Buscot und Kathrin Pechlof \nGanz richtig gelesen! Schon am 26. September 2025 geht es im Rahmen des Darmstädter Jazzforums weiter. Ab 18:30 Uhrkannst du mit Camille abhängen und ihr die Fragen stellen\, die du schon immer von der Geschäftsstelle der Deutschen Jazzunion wissen wolltest. Oder doch lieber mehr Informationen zum „House of Jazz – Zentrum für Jazz und Improvisierte Musik (AT)“? Dann ist Kathrin deine ideale Gesprächspartnerin! Auch sie ist wieder mit dabei und freut sich auf einen regen Austausch. Wenn du also Ende September in Darmstadt sein solltest\, komm gerne vorbei. Du würdest uns bei der Planung sehr helfen\, wenn du dich vorab ganz unverbindlich anmelden würdest.  \nSchreib dazu einfach eine formlose E-Mail an: veranstaltungen@deutsche-jazzunion.de
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SUMMARY:Klassismus im Jazz
DESCRIPTION:Klassismus im Jazz – Zweites Treffen!\n24. September 2025 | 10:00 bis 11:30 Uhr – online \nWir haben einen neuen Termin für das zweite Treffen zum Projekt „Klassismus im Jazz“! \nAm Mittwoch\, den 24.09.2025 geht’s weiter: Wir treffen uns von 10:00 bis 11:30 Uhr wieder digital über Zoom zum gemeinsamen Austausch. Dabei wollen wir thematische Schwerpunkte setzen und schauen\, wie du dich aktiv einbringen und den Prozess mitprägen kannst. Fühl dich also herzlich eingeladen\, deine eigene Perspektiven zu teilen\, Themen mitzubestimmen und den weiteren Weg des Projekts mitzugestalten! \nEine vorherige Teilnahme am ersten Treffen ist nicht nötig.\nMelde dich aber gerne vorab bei Linda an\, damit sie die Teilnehmerzahl besser abschätzen kann!\n>>> linda.davis@deutsche-jazzunion.de \nÜber diesen Link kannst du dich morgen ab 10:00 Uhr zuschalten. \nWir freuen uns auf deine Ideen und deine Mitgestaltung!
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SUMMARY:Save the Date | 13.06.2025: Deutscher Jazzpreis
DESCRIPTION:Deutscher Jazzpreis geht in die 5. Edition\nAm 3. Juli 2024 gab der Deutsche Jazzpreis bekannt:\nDer Deutsche Jazzpreis startet in die nächste Edition\n\nBereits zum fünften Mal wird im kommenden Jahr der Deutsche Jazzpreis für herausragende künstlerische Leistungen der nationalen und internationalen Jazzszene verliehen. Die fünfte Edition startet mit Neuerungen im Kategoriensystem sowie der Neubesetzung des Beirats. Vom 15. Oktober bis 30. November 2024 haben Künstler:innen\, Produzent:innen\, Manager:innen\, Promoter:innen\, Mitarbeiter:innen von Labels\, Verlagen und Rundfunkanstalten\, Autor:innen journalistischer Beiträge\, Festival-Veranstalter:innen\, sowie erstmals auch Personen\, welche im Bereich Musikvermittlung tätig sind\, die Möglichkeit\, sich in insgesamt elf Einreichkategorien zu bewerben.  \nDer Deutsche Jazzpreis wird am 13. Juni 2025 im E-Werk Köln verliehen. \n  \n\n>>> weitere Information unter\nhttps://www.deutscher-jazzpreis.de/
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SUMMARY:Follow-Up Vernetzungstreffen Big Bands & Large Ensembles
DESCRIPTION:Donnerstag\, 22. Mai 2025 | ab 10:00 Uhr \nMit Evgenij Zelikman (Big Band Leiter\, Komponist) \nIm Rahmen der jazzahead! hat ein erstes informelles Vernetzungstreffen freischaffender Large Ensembles und Big Bands erfolgreich stattgefunden. Nun lädt dieses erste Onlinetreffen auch alle Ensemble-Vertreter*innen und Bandleader*innen\, die nicht auf der jazzahead! waren\, zum Austausch ein. Der Diskurs soll langfristig vertieft und ausgeweitet werden. Ziel ist die Schaffung eines nachhaltigen Netzwerks\, mit welchem Big Bands und Large Ensembles eine gemeinsame Plattform und Stimme unter dem Dach der Deutschen Jazzunion bekommen sollen. \nOrt: Online via Zoom \nTeilnehmende\, die noch keinen Link erhalten haben\, können sich über post@deutsche-jazzunion.de anmelden.
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SUMMARY:Wer bestimmt die Zukunft des Jazz?
DESCRIPTION:20. Women in Jazz Festival\nWER BESTIMMT DIE ZUKUNFT DES JAZZ?\nTalk im Rahmen des Festivals mit Robert Lucaciu (Deutsche Jazzunion)\n\nDer Talk wird ab 14:00 Uhr in der G.-F.-Händel-Halle stattfinden. Kommt vorbei!  \n\n>>> Weitere Informationen zum Festival und zum Programm findet ihr hier.
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SUMMARY:Jazz in global exchange: funding opportunities and challenges
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu unserer Veranstaltung Jazz in global exchange: funding opportunities and challenges ein.\nAuf dem Panel diskutieren Lars Thor Jensen\, Neus López und Dr. Reimar Volkers. Moderiert wird der Austausch von Janning Trumann. \nOrt: Messegelände Magazinboden (Kulturzentrum Schlachthof)
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SUMMARY:Einladung zum informellen Vernetzungstreffen freischaffender Large Ensembles & Big Bands
DESCRIPTION:Im Rahmen der jazzahead! wird erstmalig ein offeneres und informelles Vernetzungstreffen freischaffender Large Ensembles und Big Bands für unsere Mitglieder stattfinden. Alle Ensemble-Vertreter*innen\, Musiker*innen und Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. \nBitte meldet euch vorab für das Netzwerktreffen an unter veranstaltungen@deutsche-jazzunion.de \nOrt: jazzahead! Bremen\, Halle 5\, Event Office \nTreffpunkt: Messebüro Foyer Halle 6 (bitte pünktlich\, spätestens 5 min. vor Beginn erscheinen)
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SUMMARY:Mitgliederversammlung 1 | 2025
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zur 1. ordentlichen Mitgliederversammlung des Jahres im Rahmen der jazzahead! in Bremen ein. \nDie Einladung mitsamt der Tagesordnung haben wir euch Anfang April bereits zukommen lassen. \n  \nDie Mitgliederversammlung findet hybrid – digital per Zoom und vor Ort auf dem Messegelände in Bremen – statt. Über den in der Mitgliederinformation mitgeteilten Link könnt ihr euch am 26.04.2025 ab 09:30 Uhr zuschalten.
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SUMMARY:Netzwerkstreffen: Jazz & Children
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu unserem dritten Netzwerkstreffen: Jazz & Children ein. Von 15 bis 17 Uhr könnt ihr vor Ort oder digital zugeschaltet mit Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammenkommen\, die im Bereich der Jazzpädagogik und -vermittlung arbeiten\, als Musiker\, Pädagogen\, Organisatoren oder Forscher. Wir werden uns gegenseitig kennenlernen und Möglichkeiten für gemeinsame Projekte oder Initiativen ausloten. Wir möchten auch Möglichkeiten für ein europäisches Netzwerk „Jazz und Kinder“ diskutieren. \nAnsprechpartner: Jan Monazahian \nOrt: MS Dauerwelle in Bremen (Achtung! Nicht am Messegelände)
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SUMMARY:How to teaching material "Jazzpilot*innen zu Gast im Klassenzimmer“ 
DESCRIPTION:Für das Programm „Zu Gast im Klassenzimmer“ von Musikland Niedersachsen haben die Jazzpilot*innen der Deutschen Jazzunion 2024 ein Lehrerhandbuch Jazz geschrieben\, das Lehrenden und Gruppen ohne musikalische Vorkenntnisse eine Sammlung jazziger Übungen bietet. Ob mit oder ohne Instrumente\, Swing\, Free Jazz oder Popmusik\, die Sammlung bietet für alle Interessen und Altersgruppen etwas. \nDie beiden Hauptautor*innen\, Magdalena Otto und Jan Monazahian\, stellen das Unterrichtsmaterial in diesem Workshop vor und zeigen\, wie ihr es schnell und kreativ in euren Unterrichtsalltag einbauen könnt. \nOrt: Messegelände Magazinboden (Kulturzentrum Schlachthof) \n 
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SUMMARY:Education projects in the context of international cooperations – JazzCamp for Girls at jazzahead!
DESCRIPTION:Am Donnerstag möchten wir euch zu unserem Panel Education projects in the context of international cooperations – JazzCamp for Girls at jazzahead! einladen\, bei dem Agnete Seerup\, Johanna Borchert\, Maria Silvennoinen und tba. zum Thema Improvisationsunterricht für Kinder diskutieren werden. \nModeration: Monika Herzig\nOrt: Messegelände Magazinboden (Kulturzentrum Schlachthof)
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SUMMARY:Workshop: ÜBEN – aber gemeinsam!
DESCRIPTION:Ein neues Konzept des Übens und Trainierens in Gruppen \nRAMPE – Coworkingspace für Musiker*innen\, Hannover \nAm Samstag\, den 23. November 2024\, findet der Workshop „ÜBEN – aber gemeinsam!“ mit Andreas Burckhardt in der RAMPE in Hannover statt. Andreas Burckhardt wird sein Konzept des gemeinsamen Übens in Praxis und Theorie vorstellen und mit den Teilnehmenden die vielfältigen Möglichkeiten des gemeinsamen Übens zusammen ausprobieren und diskutieren.\nDas eigene Instrument sollte also gerne mitgebracht werden. Alle Instrumente sind willkommen.\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Jazz Union\, der Tonhalle Hannover\, der Rampe und der Jazzmusikerinitiative Hannover. \nWorkshopgebühr:\n80 Euro (regulär)\n50 Euro (ermäßigt für Mitglieder der entsprechenden Kooperationspartner) \n\nAnmeldung unter: info@tonhalle\nOrt: RAMPE – Coworkingspace für Musiker/innen\, Gerhardtstr. 3\, 30167 Hannover\n  \nIn der Einladung heißt es: \n\n\n\n„Das Üben ist oft die größte Hürde beim Erlernen eines Instrumentes und viele musikalische Ambitionen scheitern leider an dem Üben alleine zuhause.“\nAndreas Burckhardt – Musiker und Saxophonlehrer aus Hannover und zugleich musikalischer Leiter des Trainingszentrums „Tonhalle Hannover“\, entwickelte in den vergangenen 15 Jahren ein neuartiges musikalisches Konzept des gemeinsamen Übens und Trainieren. Bereits seit vielen Jahren hat er dieses Konzept in seinen Trainingskursen für Saxophon umgesetzt\, erforscht und erweitert.\nDie langjährigen Erfahrungen zeigen\, dass gemeinsames Üben und Trainieren in der Gruppe unter professioneller Anleitung sehr effektiv ist und mit viel Spaß und Abwechslung Üben auf einem hohen Niveau ermöglicht. Schüler mit unterschiedlichen Fähigkeiten können mit Hilfe dieser Methode sinnvoll miteinander trainieren und spielen. Sogar der Lehrer kann dabei in einem gewissen Umfang an seiner eigenen „Fitness“ arbeiten. Was bei Sport und Fitness selbstverständlich ist\, hat leider bisher in der Musikpädagogik wenig Verbreitung gefunden.\nDiese Art der Musikvermittlung wäre eine wunderbare Ergänzung im Sinne eines umfassenden pädagogischen Angebots\, würden Musikschulen neben Einzel/Gruppenunterricht und Ensemblespiel auch instrumentale Trainingskurse anbieten. Auch im Privatunterricht gäbe es viele Möglichkeiten der Kombination von Einzelunterricht und Üben in der Gruppe.“\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen unter:\nwww.andreas-burckhardt.de\nwww.tonhalle-hannover.de\nwww.rampe.works\n​
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DESCRIPTION:28. Jazzforum der Deutschen Jazzunion\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nim Rahmen der Stuttgarter IG JAZZTage\n\nDie Jazz Now! 2024 – 28. Jazzforum der Deutschen Jazzunion – fand vom 31. Oktober–1. November 2024  im Rahmen der 45. Stuttgarter IG JAZZTage statt. \nDie Jazz Now! 2024 war eine Kooperation mit dem Jazzverband Baden-Württemberg und der IG Jazz Stuttgart. Sie wurde gefördert von der GEMA Stiftung\, der GVL\, dem Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.
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SUMMARY:Q&A zum Thema „Herrenberg-Urteil“
DESCRIPTION:Aktuelle Informationen zum Thema: „Sozialversicherungspflicht in der musikalischen Bildung“ \n02.09.2024 | 09:00-10.00 Uhr\n05.09.2024 | 20:00-21:00 Uhr\n07.09.2024 | 11:00-12:00 Uhr \n\n\n\n\n\nDas sogenannte Herrenberg-Urteil hat weitreichende Folgen für die musikalische Bildung in Deutschland: viele Einrichtungen stehen vor großen Herausforderungen. Für die betroffenen Lehrkräfte sind die Auswirkungen oftmals schwer fassbar. In dieser Online-Runde wollen wir Eure Fragen zu diesem Thema beantworten und über den aktuellen Sachstand informieren. \nZielgruppe:\nLehrkräfte an Musikschulen\, Musikhochschulen und ähnlichen Einrichtungen \nReferent:\nSebastian Haas ist selbst Lehrbeauftragter an einer Musikhochschule sowie Berater für Kultur im Sächsischen Landtag. Als Experte zu diesem Thema berät er bundesweit politische Gremien\, Institutionen\, Verbände und Lehrende. \nAnmeldung:\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 29.08. an info@jazzverband-sachsen.de mit Angabe des Termins sowie Vor- und Nachname ist notwendig. Den Zoom-Link erhaltet ihr vor Beginn der Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Kooperationsveranstaltung des Jazzverband Sachsen und der Deutschen Jazzunion \nwww.jazzverband-sachsen.de
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SUMMARY:Durchblick im Förderdschungel: Musikfonds & Initiative Musik
DESCRIPTION:Für den Bereich Jazz und Improvisierte Musik sind auf Bundesebene die Initiative Musik und der Musikfonds die Hauptförderinstitutionen. Doch wie unterscheiden sich die jeweiligen Förderprogramme\, welche Zielstellung verfolgen sie\, welche musikalische Strömung im Bereich Jazz und Improvisierte Musik ist wo am besten aufgehoben und was kann überhaupt gefördert werden? \nGemeinsam mit Vertretern des Musikfonds und der Initiative Musik sprechen wir über die jeweiligen Profile der Förderprogramme\, ihr bekommt wichtige Informationen für Eure Antragstellungen und könnt Eure Fragen zu der Unterscheidung der Programme direkt stellen! So kannst Du informiert Deine nächsten Anträge vorbereiten! \nMit: \nGregor Hotz (Geschäftsführer Musikfonds) \nRobert  Schulz (Leitung Künstler*innenförderung Initiative Musik) \n  \nDie Veranstaltung findet digital statt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte melde Dich hier an \n  \nFrist 2. Förderrunde 2024 Musikfonds: 31. Mai 2024 \nAntragsphase 66. Förderrunde Initiative Musik: 19.06.-10.07.2024 \n  \nDigital information event \nA clear view through the funding jungle: Musikfonds & Initiative Musik  \nFor jazz and improvised music\, the Initiative Musik and the Musikfonds are the main funding institutions at federal level. But how do the respective funding programs differ\, whom and what do they target\, which musical genre in the field of Jazz and Improvised Music is best supported where and what is actually funded? \nTogether with representatives of the Musikfonds and the Initiative Musik\, we will talk about the respective profiles of the funding programs\, you will receive important information for your applications and can ask your questions about the differentiation between the programs directly! This way you can prepare your next applications in an informed manner! \nWith:  \nGregor Hotz (General Manager Musikfonds) \nRobert Schulz (Head of Künstler*innenförderung) \n  \nThe event will take place online. \nParticipation is free of charge. Please register here. \n  \nDeadline 2nd funding round 2024 Musikfonds: May 31\, 2024 \nApplication phase 66th funding round Initiative Musik: June 19 – July 10\, 2024
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SUMMARY:Aufruf zur Solidaritätskundgebung: Nie wieder ist jetzt – Deutschland steht auf!
DESCRIPTION:Berlin\, 08.12.2023 | Gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat unterstützt die Deutsche Jazzunion den Aufruf zur Solidaritätskundgebung „Nie wieder ist jetzt – Deutschland steht auf!“ am Sonntag\, 10. Dezember 2023. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und ein zivilgesellschaftliches Bündnis rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf\, mitten in Berlin Gesicht zu zeigen für ein friedliches und respektvolles Miteinander und sich Antisemitismus\, Hass\, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegenzustellen. \nDatum: Sonntag\, den 10. Dezember 2023\nUhrzeit: 13:00 Uhr\nOrt: Großer Stern\, Siegessäule \nDer Demonstrationszug zieht dann über die Straße des 17. Juni zum Brandenburger Tor. \nAuf der Kundgebung sprechen u.a: \n\nBärbel Bas MdB\, Präsidentin des Deutschen Bundestages\nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin\nRoland Kaiser\, Sänger und Entertainer\nS. E. Ron Prosor\, Israelischer Botschafter\nProf. Michel Friedmann\, Publizist\n\nDie Solidaritätskundgebung „Nie wieder ist jetzt – Deutschland steht auf!“ wird u.a. unterstützt von: Deutsche Bischofskonferenz (DBK)\, Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)\, Zentralrat der Juden in Deutschland\, Jüdische Gemeinde Berlin Chabad\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Alhambra Gesellschaft\, Arbeitsgemeinschaft der KZ-Gedenkstätten in Deutschland\, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, Stiftung Berliner Mauer\, Initiative Berlin gegen Antisemitismus\, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Topographie des Terrors\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Haus der Wannsee-Konferenz\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen)\, Robert-Havemann-Gesellschaft\, Archiv der DDR-Opposition\, Gedenkstätte Hohenschönhausen\, Deutscher Fußball-Bund (DFB)\, Immobilienverband Deutschland (IVD)\, Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA)\, Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI)\, Hertha BSC\, Landessportbund Berlin\, Berliner Fußball-Verband\, ALBA Berlin\, Eisbären Berlin\, Füchse Berlin\, BR-Volleys\, Scout24\, Bayer AG\, Mercedes-Benz AG\, LiveKomm\, HGHI Holding GmbH\, Wefox\, GASAG AG\, Budde Group\, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH\, Deutsche Bank\, Berliner Sparkasse\, Berliner Volksbank\, Rotary in Deutschland und dem Deutschen Kulturrat. \nWeitere Informationen: https://www.deutsche-jazzunion.de/wp-content/uploads/2023/12/Nie-wieder-ist-jetzt-Deutschland-steht-auf.pdf
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SUMMARY:Komm ins Awareness-Team der Deutschen Jazzunion!
DESCRIPTION:Wir suchen Unterstützung für unser Jubiläums-Jazzforum (13.–15.7.\, Marburg)\nBei Veranstaltungen jeglicher Art ist es wichtig\, dass sich alle Menschen so wohl und sicher wie möglich fühlen und so gut wie möglich vor eventuellen Grenzüberschreitungen\, diskriminierendem Verhalten und Übergriffen geschützt sind.\nUm dafür so gut wie möglich zu sorgen\, möchten wir bei der Deutschen Jazzunion ab sofort bei von uns organisierten und ausgerichteten Veranstaltungen ein kleines Awareness-Team vor Ort haben. Dafür suchen wir noch Mitglieder\, die Zeit für und Lust auf Awareness-Arbeit haben! \nGanz konkret brauchen wir Personen\, die bei unserem Jubiläums-Jazzforum vom 13. bis 15. Juli beim Awareness-Team mitmachen können. \nEure Aufgaben wären u.a.:\n– Aufmerksam anwesend und ansprechbar sein bei Veranstaltungen\n– Personen\, die auf euch zukommen\, zuhören\, ernst nehmen und unterstützen\n– Personen ansprechen\, die sich auffällig verhalten\n– Personen ansprechen\, wenn Situationen uneindeutig erscheinen\n– Auf Nachfrage unser Awareness-Konzept erklären und erklären\, wieso Awareness-Arbeit wichtig ist\n– Im Zweifelsfalls Personen bitten\, die Veranstaltung zu verlassen \nWas ihr dafür tun müsst:\n– Meldet euch bei uns (unter linda.davis@deutsche-jazzunion.de) und erzählt uns kurz\, wieso ihr gerne im Awareness-Team wärt\n– Nehmt an unserer 2-stündigen Einführungsschulung zu Awareness-Arbeit teil \nDas Awareness-Team erhält pro Veranstaltung eine Aufwandsentschädigung. \nIhr habt Lust\, im Awareness-Team zu sein\, aber könnt nicht beim Jazzforum dabei sein? Dann schreibt uns trotzdem eine Nachricht und nehmt an unserer Schulung teil\, um bei einer unserer nächsten Veranstaltungen dabei zu sein. \nWir freuen uns über euer Interesse! \nIhr habt besondere Bedarfe\, Fragen oder Bitten an uns bezüglich den Themen Awareness\, Inklusion und Teilhabe für unser Jubiläums-Jazzforum? Dann sagt uns Bescheid unter linda.davis@deutsche-jazzunion.de
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CATEGORIES:Diversität & Gleichstellung
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SUMMARY:Inklusion im Jazz
DESCRIPTION:Insight Out @ Netzwerk Junge Ohren\nThemenbereich: Diversität \nPanelist*innen: Anna Reizbikh\, Felix Brückner\, Matthias Krebs\, Mariano Domingo \nWenn Felix Brückner mit seiner Band unterwegs ist\, kann er sich in den seltensten Fällen über einen barrierefreien Zugang zur Bühne freuen. Nur ein Beispiel dafür\, dass Inklusion in der professionellen Musiklandschaft nach wie vor selten mitgedacht wird. Dabei gibt es zahrleiche Institutionen\, die sich für eine barrierefreie Musikszene einsetzen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vertreter*innen der Projekte Werkstatt Utopia\, Initiative Barrierefrei Feiern\, Gesamtkunstwerk e.V. und app2music e. V. Problemstellungen diskutieren und Lösungswege aufzeigen. Die vier Expert*innen werden dabei diskutieren\, wie man den Arbeitsalltag von Musik-Profis inklusiv(er) gestalten kann\, und wie das Thema Inklusion auch gerade im Jazz mehr Aufmerksamkeit bekommen kann. \n \nFelix Brückner ist Teil der Initiative Barrierefrei Feiern\, einem deutschlandweit aktiven Kollektiv von Menschen mit Behinderung\, die als Expert*innen in eigener Sache Veranstaltenden helfen\, ihre Events barrierefreier und damit inklusiver zu gestalten. Darüber hinaus ist er seit 2017 mit seiner Band FHEELS quer durch die Republik unterwegs und veröffentlichte mit seiner Band kürzlich das Debütalbum „Lotus“\nhttps://fheels.de/ // https://barrierefrei-feiern.de/ \n \nAnna Reizbikh ist Sängerin und Pianistin aus Bochum. Sie ist in verschiedenen Projekten des Bochumer Modells und des Gesamtkunstwerk e.v. aktiv. Dabei ist sie mit ihren inklusiven Bands deutschlandweit unterwegs und spielt auf großen Bühnen\, wie der des Juicy Beats Festivals. Weitere Highlights waren in Vergangenheit eine Tour durch Brasilien\, oder ein Auftritt im Schloss Bellevue. Als Speaker spricht sie regelmäßig zu Inklusion im Kulturbereich.\nhttps://www.musik-inklusiv.de/dortmunder-bochumer-modell // https://www.gesamtkunstwerk-ev.de/ \n \nMatthias Krebs ist Wissenschaftler\, Musikpädagoge und Musiker. Aktuell arbeitet er als Univ.-Ass. an der Universität Mozarteum Salzburg und leitet die Forschungsstelle Appmusik (Institut für digitale Musiktechnologien in Forschung und Praxis\, Berlin). Er beschäftigt sich seit 2009 mit digitalisierten Musikpraktiken sowie pädagogischen Implikationen im Rahmen verschiedener Projekte. Ergebnisse seiner Arbeit publiziert Krebs in mehreren Blogs\, Fachzeitschriften und Buchartikel. Zudem ist er Gründer und Vorsitzender des Kulturangebots app2music e. V.\, entwickelt Konzepte für Institutionen der Kulturellen Bildung und ist im Fort- und Weiterbildungsbereich sowie als Musiker im DigiEnsemble Berlin tätig. Seit 2016 arbeitet Krebs mit der Fürst Donnersmarck-Stiftung zusammen\, woraus mehrere Workshop-Angebote mit Musikapps für Menschen\, die mit Behinderung leben\, entstanden. http://forschungsstelle.appmusik.de/ // http://musik-mit-apps.de/ // http://app2music.de/ \n \nMariano Domingo ist ein erfahrener Operndirigent. Von 2010 bis 2013 war er musikalischer Leiter des Festivals „Oper im Berg“ in Salzburg. 2013 und 2014 dirigierte er die Weltpremiere des von Erich A. Radke komponierten Musicals „Luther! Rebell wider Willen“ am Landestheater Eisenach. Als Orchesterdirigent leitete Mariano Domingo unter anderem das Sinfonieorchester der Universität Mozarteum Salzburg\, das österreichische Ensemble für Neue Musik “oenm“\, Fundación SaxEnsemble für Neue Musik\, das Joven Orquesta de la Comunidad de Madrid und das Orquesta Arriaga. In Berlin leitete er als Gastdirigent das Sinfonie Orchester Schöneberg sowie das Berliner Sibelius Orchester. Derzeit ist er in Berlin als Chefdirigent des Orchesters Sinfonietta92\, des Berlin-Brandenburgischen Sinfonie Orchesters und des Friedenauer Kammerensembles engagiert und ist als Projektleiter und musikalischer Leiter der Werkstatt Utopia tätig. https://marianodomingo.eu/ \n \n\n\n\n\n\nModeration: \nAlexander von Nell leitet zusammen mit Katharina von Radowitz das Netzwerk Junge Ohren. Nach einem Studium der Musikwissenschaften und Germanistik war Alexander von Nell in verschiedenen Positionen beim Deutschen Musikrat\, als Künstleragent im internationalen Opern- und Konzertbetrieb sowie für das Ensemble Collegium Novum Zürich tätig. Er ist Absolvent des postgradualen Kulturmanagement-Studiengangs der Universität Zürich und Mitgründer und Partner des Thinktanks für Kulturberatung modul33. Als Kulturreferent des Österreichischen Kulturforums Berlin und als Kulturattaché an der Kanadischen Botschaft setzte er sich für den internationalen Kulturaustausch ein. Von November 2018 leitete Alexander von Nell den Bereich Consulting des Netzwerk Junge Ohren und war Ansprechpartner für alle Inhouse-Schulungen für Musikinstitutionen und Kultureinrichtungen sowie Fragen des (diversitätsorientierten) Change Managements. Seit dem 1. Oktober 2019 ist er Teil der Geschäftsführung des Netzwerk Junge Ohren.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Netzwerk Junge Ohren (NJO) statt.
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SUMMARY:Diversitätssensible Jazzpädagogik
DESCRIPTION:Insight Out @ Jazzpilot*innen\nThemenbereich: Bildung \nGäste: Vincent Bababoutilabo\, Dr. Monika Herzig \nStart frei für die Jazzpilot*innen \nIm kommenden Jahr beginnt die Praxisphase der Jazzpilot*innen\, einer Kooperation der Deutschen Jazzunion und der Bundeszentrale für politische Bildung. Neue Workshopformate sollen Kinder dabei nicht nur Jazz und Improvisation nahe bringen\, sondern auch ihre Ambiguitätstoleranz schulen\, die so wichtig für ein demokratisches Grundverständnis ist.  \nNach einem kurzen Bericht zur zweijährigen Planungs- und Recherchephase geben wir einen ersten Ausblick auf die Bewerbung um Fördermittel im Rahmen dieses Projekts.  \nAnschließend sprechen mit Dr. Monika Herzig und Vincent Bababoutilabo zwei Expert*innen\, die auf unterschiedliche Weise mit ihrer Arbeit Diversität im Musikunterricht fördern. Damit beleuchten sie ein Kernanliegen in der Arbeit der Jazzpilot*innen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt Jazzpilot*innen statt\, das von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wird. \n\n\nVincent Bababoutilabo ist ein in Berlin lebender Musiker\, Autor und Aktivist an der Schnittstelle zwischen Kunst und Politik. Er ist Mitglied in zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen wie bspw. dem NSU-Tribunal oder der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund e.V.). Vincent ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni-Göttingen in einem Projekt\, in dem zu Widerständigkeit\, Kämpfen und Bewegungen von migrantischen und BPoC-Akteur*innen geforscht wird. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Hörspaziergänge ZURÜCKerzählt\, das Album „Rosa Shakur“ und die rassismuskritische\, musikpädagogische Schrift „Africa Bling Bling Hakuna Matata.“\nhttps://bababoutilabo.jimdofree.com/\n\n\n\nDr. Monika Herzig ist Senior Lecturer an der Indiana University und Autorin von „David Baker – A Legacy in Music“ (IU Press)\, „Experiencing Chick Corea: A Listener’s Companion“ (Rowman and Littlefield\, 2017) und Mitherausgeberin von „Jazz and Gender“ (Routledge\, 2022). Außerdem ist sie Vorsitzende des Jazz Education Network Research Committee und Herausgeberin von JAZZ (Jazz Education in Research and Practice\, IU Press). As a jazz pianist she has toured the world\, opened for acts such as Power of Tower\, Sting\, Yes and her music has won DownBeat Magazine Awards and is featured on NPR and JazzWeek. Her awards include a 1994 Down Beat Magazine Award for Best Original Song\, a Jazz Journalist Association Hero 2015 award\, as well as grants from the NEA\, the Indiana Arts Commission\, MEIEA\, Jazz Tours\, the US Embassy among others. Monika is a CASIO Artist.\nhttps://www.monikaherzig.com/
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